Bücher von andreas tiedtke
monographien
der kompass zum lebendigen leben
Nach jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit der Methodologie der Österreichischen Schule der Nationalökonomie – der Praxeologie –, die Ludwig von Mises in seinem Jahrhundertwerk „Human Action“ ausformulierte, vollendete Andreas Tiedtke im Jahre 2021 sein Buch „Der Kompass zum lebendigen Leben“, in dem er die Praxeologie erstmals systematisch auch auf die Wissenschaftsbereiche Politik, Soziologie, Psychologie und Ethik anwendete – ein libertäres Standardwerk und eine intellektuelle Hochleistung.
die erlöser
eine kurze psychologie der politik
„Die Erlöser. Eine kurze Psychologie der Politik“ von Andreas Tiedtke, neu erschienen im Oktober 2025, interpretiert Politik als Spiegel der seelischen Verfassung derjenigen, die sie gestalten. Orientierungslosigkeit, Staatsgläubigkeit und die Toleranz gegenüber staatlicher Gewalt erscheinen als Ausdruck kollektiver Unmündigkeit und kindlicher Abhängigkeiten. Wer Politik begreifen will, muss den Menschen begreifen. Und genau hier setzt dieses Buch an.
co-autor
Wie Fiat-Geld unsere Wirtschaft und Gesellschaft zerstört
„Wie Fiat-Geld unsere Wirtschaft und Gesellschaft zerstört – und wie wir es loswerden können“ bündelt die Essenz der Geldkonferenz der Atlas Initiative 2023 – mit einem Abschnitt von Andreas Tiedtke als Mitautor. Ausgangspunkt ist die zentrale Frage, wie ein Geldsystem, in dem Geld aus dem Nichts geschaffen wird („Fiat-Geld“), Freiheit, Wohlstand und gesellschaftliche Ordnung untergräbt.
Wissenschaft und Politik: Zuverlässige oder unheilige Allianz?
„Wissenschaft und Politik: Zuverlässige oder unheilige Allianz?“ hinterfragt die zunehmend technokratische Ausrichtung der Politik – mit einem zentralen Beitrag von Andreas Tiedtke, der die erkenntnistheoretische Vorfrage behandelt, wie „sicher“ oder „beweiskräftig“ die Mutmaßungen der Wissenschaftler sind, die sich mit komplexen historischen Phänomenen auseinandersetzen (z. B. Klimawandel, Volkswirtschaft, Krankheitswellen und dergleichen), und wie Zwangsmaßnahmen im Zusammenhang mit solchen unsicheren Mutmaßungen handlungslogisch eingeordnet werden können.